Zwei Inseln. Ein Trip. Lasst es uns klären.
Indonesien ist ein Paradies für Surfer. Es ist das Land des warmen Wassers, perfekter Riffbreaks und Welle um Welle unvergesslicher Sessions. Aber wenn es um die große Entscheidung geht – Bali oder Lombok zum Surfen – ist die Antwort nicht mehr so offensichtlich wie früher.
Es war einmal, da war Bali die unangefochtene Surf-Hauptstadt Asiens. Aber die Gezeiten ändern sich. Im Jahr 2025 schauen mehr Surfer nach Osten und tauschen das Verkehrschaos gegen grüne Hügel und die überfüllten Lineups gegen leere Peaks.
Also, welche Insel gewinnt tatsächlich? Lasst es uns anhand der Metriken aufschlüsseln, die zählen.
1. Menschenmassen: Lombok gewinnt haushoch
Bali ist… vollgestopft.
Uluwatu, Canggu und Padang Padang sind aus gutem Grund legendär, aber die Realität, sie 2025 zu surfen, ist hart. Viel Glück dabei, bei Sonnenaufgang eine Welle zu erwischen, ohne dass 30 andere Leute danach paddeln. Die „Drop-in-Kultur“ auf Bali kann einen entspannten Morgen in einen Stresstest verwandeln.

Lombok? Es atmet.
Du bekommst immer noch Weltklasse-Wellen, aber mit Lineups, wo du die Leute tatsächlich an einer Hand abzählen kannst. Egal, ob du Anfänger bist, der in Selong Belanak lernt, oder ein fortgeschrittener Surfer, der Desert Point angreift, der Unterschied im Wasser ist spürbar. Du verbringst weniger Zeit damit, um Positionen zu kämpfen, und mehr Zeit damit, tatsächlich Wellen zu reiten.

2. Wellenvielfalt: Entdeckung vs. Routine
Bali hat ikonische Breaks, von den sanften Rollern am Kuta Beach bis zu den schweren Barrels der Bukit-Halbinsel. Es ist eine bekannte Größe. Du weißt genau, was du bekommen wirst – zusammen mit allen anderen.
Lombok fühlt sich wie ein Abenteuer an.
Die Südküste ist dicht an Vielfalt. Von einer einzigen Basis in Kuta aus hast du Zugang zu:
- Gerupuk Bay: Mehrere Peaks (Rechte und Linke) in einer Bootsfahrt.
- Are Guling: High-Performance Rechte und tiefe Linke.
- Mawi: Schwere Barrels für die Profis.
- Ekas: Abgelegene Perfektion in der Bucht. Es gibt hier immer noch „Secret Spots“, die keinen Geotag auf Instagram haben.

3. Der Vibe: Hektik vs. Flow
Seien wir ehrlich: Canggu fühlt sich jetzt eher wie eine geschäftige westliche Stadt an als wie eine tropische Insel. Es gibt Verkehr, Baulärm und eine ständige „Eile“. Es ist ein Ort, um gesehen zu werden, nicht unbedingt ein Ort zum Entspannen.

Lombok ist das Gegenmittel.
Morgende sind für Wellen. Nachmittage sind für Nickerchen oder Wasserfälle. Abende sind für Family-Style-Dinner mit der Crew. Es gibt kein FOMO (Fear Of Missing Out). Kein Chaos. Einfach Surfen und Einfachheit. Es ist das Indonesien, in das sich die Leute vor 20 Jahren verliebt haben.
4. Logistik: Die Flughafen-Realität
Bali: In Denpasar zu landen ist einfach. Zum Surf kommen? Nicht wirklich. Die Fahrt vom Flughafen nach Uluwatu oder Canggu kann im Verkehrsstillstand 2+ Stunden dauern.
Lombok: Du landest am internationalen Flughafen Lombok (LOP). Du hüpfst in ein Auto. Du bist in 20 Minuten in deiner Unterkunft in Kuta Lombok. Keine Staus. Einfach eine sanfte Fahrt auf einer breiten, asphaltierten Umgehungsstraße. Du kannst um 14 Uhr landen und um 16 Uhr für eine Sunset-Session im Wasser sein.
Wenn du wissen willst, wie man von Bali nach Lombok kommt, haben wir den kompletten Guide. Lies ihn hier.
5. Kosten & Wert: Authentisch vs. Kommerziell
Die Surfkultur auf Bali ist unglaublich kommerzialisiert geworden. Die Preise für Unterkunft, Essen und Transport sind in die Höhe geschossen, um westlichen Standards zu entsprechen.
Lombok bleibt bodenständig. Während wir jetzt erstklassige Annehmlichkeiten haben, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich höher. In Surfcamps wie dem LMBK Surf House erhältst du hochwertiges Coaching, Premium-Ausrüstung und Boutique-Unterkunft ohne das Gefühl einer „Touristensteuer“, das man oft nebenan bekommt.


6. Die Finale Punktekarte
| Kategorie | Bali 🇮🇩 | Lombok 🇮🇩 |
| Wellenqualität | Legendär | Exzellent & Vielfältig |
| Crowd-Faktor | ❌ Hoher Stress | ✅ Niedrig / Entspannt |
| Verkehr | ❌ Stillstand | ✅ Offene Straßen |
| Flughafentransfer | 2+ Stunden | 20 Minuten |
| Vibe | Kommerziell / Party | Authentisch / Surf |
| Anfängerfreundlich | Ja | Ja (Selong Belanak) |
| Versteckte Spots | Meist bekannt | ✅ Noch am Entdecken |
7. Das Urteil
Also… Welche Insel gewinnt?
Wenn du Nachtleben, Beach Clubs und die Hektik einer geschäftigen Stadt willst, ist Bali immer noch dein Spielplatz.
Aber wenn du Platz zum Surfen, Straßen zum Fahren und das Gefühl willst, etwas Echtes zu finden, dann holt sich Lombok leise – aber selbstbewusst – die Krone.
Lombok gewinnt für Surfer, die mehr Surf und weniger Szene wollen.
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8. FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Nicht wirklich. Lombok hat seinen eigenen internationalen Flughafen (LOP) mit Direktflügen von Singapur, Kuala Lumpur und Perth. Wenn du bereits auf Bali bist, ist es nur ein 30-minütiger Flug oder eine Schnellbootfahrt.
Nein! Während Lombok schwere Wellen wie Desert Point hat, beheimatet es auch Selong Belanak, das aufgrund seines Sandbodens und der sanften Wellen weithin als einer der besten Strände der Welt gilt, um Surfen zu lernen.
Ja, aber es ist anders als auf Bali. Anstelle riesiger Nachtclubs hat Kuta Lombok eine lebendige Barszene, Live-Reggae-Musik und gesellige Strandpartys. Es macht Spaß und ist gesellig, aber du wirst nicht um 4 Uhr morgens von wummernden Bässen wachgehalten.
Absolut. Viele Reisende beginnen auf Bali für ein paar Tage Party und Shopping und kommen dann nach Lombok, um tatsächlich zu surfen und zu entspannen. Es ist die perfekte Kombination.
LMBK liegt im Herzen von Kuta Lombok, was bedeutet, dass du nur 15-20 Minuten von allen wichtigen Surfbreaks (Gerupuk, Mawi, Selong Belanak) entfernt bist. Wir kümmern uns um die Logistik, damit du dich auf das Surfen konzentrieren kannst.







